Über Blurami
Durchsehen, bevor geteilt wird.
Warum es Blurami gibt
Auf Fotos von einer Veranstaltung sind Menschen, die unterschiedlich sichtbar sein wollen. Ein Schulfest, ein Team-Ausflug, ein Familientreffen - dieselbe Sammlung enthält jemanden, der sich gern zeigt, und jemanden, der lieber gar nicht vorkäme.
Blurami rückt die Menschen in den Mittelpunkt: Personen, Regeln, Vorschläge - und eine Prüfung, bevor etwas exportiert wird.
Wie es arbeitet
Blurami findet die Gesichter in einer Fotosammlung und gruppiert die, die zur selben Person zu gehören scheinen. Du entscheidest, was mit jeder geschieht - unkenntlich machen, verpixeln, schwärzen oder lassen - und diese Entscheidung gilt überall, wo diese Person auftaucht. Wen die App nicht kennt, ist standardmäßig geschützt.
Durchsehen und Exportieren sind zwei Schritte. Der Export ist eine neue Datei; deine Originale bleiben unverändert. Auf Wunsch werden dabei die Metadaten entfernt, damit ein Foto nicht Ort und Zeitpunkt seiner Aufnahme mitträgt.
Ein KI-Werkzeug, das nicht nach Hause telefoniert
Gesichter finden, sie zu Personen gruppieren und vorschlagen, was Aufmerksamkeit braucht - all das erledigen Modelle, die in der App auf deinem Gerät laufen. Dafür wird kein Foto hochgeladen. Das ist eine bewusste Einschränkung: sie ist der Grund, warum es Blurami zuerst fürs iPhone gibt.
Sollte eine bezahlte Funktion dafür einmal einen Dienst außerhalb des Geräts brauchen, sagt Blurami das, bevor sie läuft, und fragt vorher. Was dann gilt, steht in der Datenschutzerklärung.